
Die ganze Welt schaut schockiert auf den eskalierenden Krieg in der Ukraine. Die Caritas hat bereits seit Wochen Vorbereitungen getroffen, Evakuierungspläne ausgearbeitet und ihre Mitarbeitenden auf den Kriegsfall vorbereitet.
"Die Situation ist dramatisch und verändert sich sehr schnell. Wir sind deshalb in ständigem Austausch mit unseren Partnern vor Ort und tun alles dafür, um Menschen in Not in der Ukraine zu unterstützen", sagt Oliver Müller, Leiter von Caritas international.
Zwar ist die Lage derzeit auch für die humanitären Helfer noch sehr unübersichtlich, trotzdem hat sich die Caritas Ukraine seit Wochen auf verschiedene Szenarien vorbereitet. So werden nicht nur in der Ostukraine die Hilfen insbesondere für Alte, Kranke, Kinder und Jugendliche intensiviert. Auch im Rest des Landes hat sich die Caritas auf etwaige Notlagen eingestellt und landesweit die Mitarbeitenden geschult. Dazu sind folgende Hilfen vorbereitet:
- Feldküchen
- Notunterkünfte
- psychologische Unterstützung für kriegstraumatisierte Menschen, die beispielsweise ihre Häuser verlassen mussten
Die Hilfen der Caritas werden sich stets an die Situation anpassen müssen. Aktuelle Informationen hier
