Rechberg

 

 


In den Archiven von Kloster Rheinau findet Rechberg erstmals im Jahre 827 als Dorf Erwähnung.
 

Mitten im Dorfkern steht die Dorfkapelle, die Filialkirche Rechberg. Sie wurde 1723 erbaut. Der hl. Franz Xaver, dessen Fest auf den 3. Dezember fällt, ist ihr Schutzpatron.

Unter Mitwirkung des Denkmalschutzes erfolgte 1989 – 1990 eine umfangreiche Renovierung, innen und außen. In ihrer Form stellt sich die Kirche auch heute dar.

Ein ausgelagerter, sehr alter Altar wurde restauriert und als Mittelaltar eingefügt. Die Seitenaltäre, St. Rochus und St. Wendelin, erfuhren eine Neugestaltung. Die zuvor einfarbig überstrichene Holzkasettendecke wurde abgelaugt und erhielt durch die bunten Blumenmalereien wieder ihr ursprüngliches Aussehen.

Ebenso wurden die Empore mit der elektronischen Sakralorgel sowie auch andere Heiligenfiguren und sakralen Gegenstände mit lichten barocken Farben versehen. Einheitlich neue Steinfußböden und Stufen sowie neue, beheizbare Kirchenbänke vervollständigten die gut gelungene Renovation, an der sich unsere Gemeinde bis heute erfreut. Tagsüber ist die Kirche für Besucher geöffnet.